Schwandorf
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  1. Ministrantentag im Dekanat Nabburg

Ministrantentag im Dekanat Nabburg

183 Ministrantinnen und MInistranten haben sich angemeldet

Jugendstelle Schwandorf
"Minis for future": So lautet das Motto des Dekanats-Ministrantentages in Dürnsricht. Mehr als 180 Messdiener aus dem Dekanat Nabburg nehmen daran teil und stellen bei zahlreichen Aktionen ihr Geschick und ihr Wissen unter Beweis.

Ministranten aus dem gesamten Dekanat Nabburg machten sich auf dem Weg nach Dürnsricht, wo der diesjährige Dekanats-Ministrantentag stattfand. Dort angekommen, wurden sie von Dekan Michael Hoch willkommen geheißen. Es folgte ein gemeinsames Mittagessen in der Schulturnhalle.

Los ging es dann mit dem Stationslauf: Hier mussten die Minis ihre Geschicklichkeit und ihr Wissen unter Beweis stellen. Die Stationen wurden von einzelnen teilnehmenden Pfarrgemeinden vorbereitet. Für die besten Minis gab es am Ende wieder einen Siegerpokal. Auch das Thema "Klima" stand beim Ministrantentag im Mittelpunkt. Unter anderem gab es eine Station "Klimatabu" oder die Station "Rettet die Eisbären". Bei einem Länderquiz waren geographische Kenntnisse gefragt. Möglichst viel Wasser mussten die Teilnehmer beim Wassertransport mit viel Geschick über die Hindernisse bringen. Beim "Towers of Power" mussten die Teilnehmer einen Turm aus Holz aufstellen. Der Pokal ging in diesem Jahr an die Minis aus der Pfarrei Unterauerbach.

Auch zahlreiche Workshops wurden angeboten. Zum Beispiel wurde aus Blechdosen ein Bienenhotel gebaut, das sich die Minis zu Hause in den Baum hängen können. Im Workshop "Gut Holz" fertigten sie ein Bild aus Nägeln und Holz. Aus den Seiten des alten Gotteslobs wurden Engel gebastelt. "Stoff statt Plastik" lautete der Titel eines weiteren Workshops, bei dem Stofftaschen bedruckt wurden.

Bei "Stark für die Zukunft" wurde den Minis gezeigt, wie sie sich selbst verteidigen können. Außerdem gab es einen Erste-Hilfe-Kurs.

Den Abschluss bildete der feierliche Gottesdienst in der Pfarrkirche Dürnsricht. Dabei führte Dekan Hoch aus, dass man nicht nur auf die Klimaerwärmung schauen müsse, auch der Abkühlung und Kälte untereinander solle man gegensteuern. Durch den aktiven Dienst in der Kirche und die vielen gemeinsamen Aktionen und Projekte tragen die Ministranten dazu bei, dass die zwischenmenschliche Kälte gebrochen wird, betonte der Geistliche.

vgl.: Richard Altmann (https://www.onetz.de/oberpfalz/fensterbach/messdiener-beweisen-geschick-id2859603.html) 02.10.2019